Die Hochtontherapie

(HiToP, HTEMS, high tone power therapy) ist ein neuartiges Verfahren zur elektronischen Stimulation von Körperzellen und wird der physikalischen Therapie zugeordnet.

 

Ablauf und Funktionsweise

Die Behandlung findet in entspannter Liegeposition statt. Über Elektroden, die an verschiedenen Stellen des Oberschenkels schmerzfrei angebracht werden, wird dem Körper elektrische Energie in Form von variierenden Wechselströmen mit sehr hohen Frequenzen zwischen 4096 und 32768 Hertz (Hochtonfrequenzbereich über 3 Oktaven) zugeführt. Was Sie dabei spüren: ein leichtes Kribbeln im Bereich der Elektroden und deutlich spürbare, aber keineswegs unangenehme Muskelkontraktionen. Im Gegensatz zur klassischen Elektrotherapie, die mit konstanten Frequenzen unter 4000 Hertz arbeitet, dringt die Energie bei der Hochtontherapie sehr tief ins Gewebe ein und entfaltet dort ihre heilende Wirkung. Zudem regen die unterschiedlichen Frequenzen Strukturen unterschiedlicher Größe an. Aus diesem Grund ist es wichtig, ein breites Frequenzspektrum zur Verfügung zu haben.

Effekte

Körper-Gewebszellen unterschiedlicher Größe werden in Schwingungen versetzt und zu vermehrtem Stoffwechsel angeregt. Das zieht mehrere Effekte nach sich: Schmerzmediatoren, Entzündungsmediatoren und Schlackestoffe werden ausgespült, die durchfluteten Gewebe vermehrt durchblutet.


Stoffwechselanregung und Mehrdurchblutung
Entschlackung des Gewebes (Milchsäure)
Entsäuerung des Gewebes (Harnsäure)
Vermehrter Einstrom von Nährstoffen (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette)
Vermehrter Einstrom von Sauerstoff
Resorption unnötiger Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme, Blutergüsse)
Verbesserter Lymphabfluß (Drainage)
Abschwellung
Zunahme der Zell-Mitochondrien (dadurch verbesserte Energieausbeute)
Entzündungshemmung
Stärkung des Immunsystems
Ankurbeln der Regeneration
Sympathicusblockade durch Ermüdung der Fasern des truncus sympaticus (phd=post hyperactivity depression)
Schmerzlinderung

 

Hochtontherapie bei:

degenerative Gelenkserkrankung /Arthrosen
Polyneuropathie
Schmerzen am Bewegungsapparat
Migräne, Kopfschmerz
Förderung der Wundheilung (z.B. bei Ulcus cruris)
Förderung der Heilung von Frakturen
Behandlung von Ödemen
Steigerung der Muskelkraft
Asthma Bronchiale
Schlafstörungen, Erschöpfungszustände
Tinnitus
Parkinson, MS, Schlaganfall

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